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05.09.2010
 
 
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Flyeraktion in unseren Praxen

19.02.2009 In eigener Sache - ergänzt am 19.8,.am 1.10.2009 und am 14.7.2010

Ärzteproteste - weiterhin nötig ?

Eine wirklich unendliche Geschichte

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir alle kennen die Ergebnisse der Bundestagswahl vom 27. September 2009. Bis unmittelbar zuvor wurden die ärztlichen Proteste von einer gewaltigen Medienphalanx diffamiert. Viele Medizinier wurden in die Nähe krimineller und asozialer Subjekte gerückt, wir wurden mit Betrugsvorwürfen konfrontiert, ohne dass bis auf einen anonymen Bildzeitungsarzt nie irgendetwas Konkretes bekannt wurde. 

Lassen Sie sich weiterhin nicht täuschen!

Wir wollten zunächst mit Anstand abwarten, bis ein neu besetztes Bundesgesundheitsministerium seine Arbeit aufgenommen haben konnte. Dass dies mehr als ein halbes Jahr beanspruchte, erzeugte nicht nur in der Ärzteschaft wachsenden Unmut. Das wirklich Schlimme ist: das Ergebnis des nach monatelangem Streit und persönlicher Diffamierung zwischen den Koalitionsparteien augehandelten Kompromisses zeigt eigentlich nur Verlierer. Der in erster Linie Belastete ist wieder einmal der Bürger "Patient" (kommt aus dem Lateinischen und heißt der Erduldende, der Leidende). Er muss höhere Krankenkassenbeiträge zahlen, ihm drohen darüber hinaus mögliche ungedeckelte Zuzahlungs-Forderungen einzelner Kassen, die bisherigen vielfältigen Gebühren und Zuzahlungen (Rezeptgebühren, sogenannte Praxisgebühr, Zuzahlungen bei physikalischer Therapie, Hilfsmitteln, Krankenhauszuzahlungen etc.) bestehen trotzdem weiter. Die Arbeitgeber haben die 0,3 %ige Steigerung der Beiträge bei den Lohnnebenkosten zu verrechnen. Freiere Gestaltungsmöglichkeiten für die Krankenkassen auf Länderebene, die durch die unterschiedlichen föderalen Gegebenheiten gerechtfertigt wären, sind in weite Ferne gerückt. Der Berliner Zentralismus ist weiter zementiert.

 

 

 

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Brief eines Allgemeinarztes
Dr. Thomas Carl Stiller 

Die neue Abrechnungsordnung bricht das Herz und den Idealismus der Hausärzte

 

Hausärztliche Stellungnahme zur Honorarreform EBM 2010 Variante QZV



Die Kernschmelze droht, die neue Abrechnungsordnung bricht das Herz und den Idealismus der Hausärzte

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 2006 bin ich als Landarzt niedergelassen und habe seit dem noch keine Kontinuität und Planbarkeit seitens der Honorarsituation erleben dürfen.
Doch alle Reformen vorher sind nichts gegen diese Honorarreform (EBM 2010), gültig ab 07-2010.
Noch nie habe ich meine Kollegen derart bestürzt erlebt. Sowohl ältere als auch jüngere Kollegen unabhängig von der Praxisgröße erleben kollektiv mit mir das gleiche Desaster: Einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich 20-25%!
Diese Reform gefährdet unsere Existenz.
Damit können die Praxen ihren Versorgungsauftrag als Vertragsärzte nicht mehr erfüllen. Entgegen der „Neidkampagne“ des GKV Spitzenverbandes sind die allermeisten Vertragsärzte zwar Spitzenarbeiter mit immer mehr medizinfremden Aufgaben aber nicht die Spitzenverdiener wie vom Krankenkassenverband fälschlich in die Medien lanciert.

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Impfwoche vom 14. bis 18. Juni

Impfwoche vom 14. bis 18. Juni 2010 in unserer Nördlichen Oberpfalz 

Der Ärzteverbund Oberpfalz Nord e.V. führte vom 14.06. bis 18.06.2010 eine Impfwoche in den Landkreisen Neustadt/WN, Tirschenreuth und der Stadt Weiden durch.

Zielgruppe der Aktion, die von der Gesundheitsverwaltung des Landratsamtes Neustadt a. d. Waldnaab ganz hervorragend unterstützt wurde, waren vor allem die Jugendlichen. Schulen wurden durch den Chef des Gesundheitsamtes Dr. Holtmeier vorab informiert, um das Thema „Impfen“ im (Biologie-) Unterricht aufgreifen zu können. Unsere Apotheken waren in die Aktion mit eingebunden. Unterstützung wurde vom Medienhaus „DER NEUE TAG“ geleistet, großzügiger Sponsor war die Firma GSK,  weitere Veröffentlichungen in verschiedenen anderen Medien flankierten diese Tage.

Die gesamte regionale Ärzteschaft konnte sich hier als wichtige gesellschaftliche Kraft in Fragen der allgemeinen Gesundheitsvorsorge zeigen. In den Apotheken und den Arztpraxen wurden wichtige Unterlagen zum Thema „Impfen“ zur Ausgabe bereitgehalten, je nach Möglichkeit wurden die Patienten auch persönlich auf die laufende Impfwoche aufmerksam gemacht. Falls erforderlich konnte die eine oder andere Impfung auch gleich durchgeführt werden. 

Besondere Zielgruppe waren vor allem die Jugendlichen, bei denen die aktuelle Impfrate deutlich geringer ist als bei Kindern und Erwachsenen. Einen ganz besonderen Beitrag lieferten dazu die ausgebildeten medizinischen Fachangestellten der Europa-Berufsschule, die an Hand der Impfbücher ihre Mitschüler und Lehrer berieten, ob irgendwelche notwendigen Impofungen fehlten.

Allen Beteiligten noch einmal von dieser Stelle herzlichen Dank für Ideen und Einsatz. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen regionalen Institutionen hat doch so gut geklappt, dass mit weiteren derartigen konzertierten Gesundheitsaktionen gerechnet werden kann.  

Eigenbericht ngl 2010

 
Schweinegrippe

schweinegrippe

  Ärztezeitung | 27.07.2009 

Schweinegrippe geht auch auf das Gehirn

Die Infektion mit dem neuen H1N1-Virus kann auch zu neurologischen Komplikationen führen. Die US-Behörde CDC empfiehlt den raschen Einsatz antiviraler Arzneien.
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Klinikketten kaufen Arztpraxen auf
Mi, 11.02.2009 08:56 / nf  

Klinikkonzern Sana hat 150 Kassenarztsitze aufgekauft

Die Sana-Klinikkette will ihren Umsatz bis 2012 auf zwei Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Dafür will der Konzern vor allem weitere Kliniken aufkaufen und Minderheitsbeteiligungen an öffentlichen Häusern erwerben, sagte Sana-Chef Michael Philippi der „Financial Times Deutschland“.

 
 

 

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Honorare für Ärzte reiner Horror

 Der Neu Tag | 17.02.2009  | Netzcode: 1716919 

Fachärzte schließen heute aus Protest ihre Praxen - Massive Umsatzeinbrüche

(nt/az) Der Streit um die Honorare der Ärzte geht in eine neue Runde. Aus Protest gegen die neuen Regelungen wollen viele Fachärzte in der Oberpfalz heute ihre Praxen geschlossen lassen. Die Patienten werden bei 75 bis 80 Prozent der Facharztpraxen in ganz Bayern vor verschlossenen Türen stehen, schätzt der Landesvorsitzende der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB), Thomas Scharmann.
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Aktionstag - Arztpraxen beraten unter freiem Himmel
 Ralph Gammanick  |  28.01.2009  | Netzcode: 1690981
Weiden

Das große Zittern am Oberen Markt

demo-weidenCappuccino gegen die Kälte, Breitseiten gegen Ulla Schmidt: Ärzte-Demo gegen Gesundheitsreform

Weiden. Den Frierenden leisten die Sanitäter erste Hilfe. Mit heißem Cappuccino, besten Dank auch. Kaffee - ein gutes Rezept gegen die Kälte. Nicht aber gegen die Problematik, wegen der es Ärzte und ihre Angestellten seit Wochen fröstelt. "Sparmaßnahmen gefährden Ihre Gesundheit", warnt ein Schild, das eine Praxisangestellte inmitten der Menge in die Höhe hält.

Ärzte fürchten um ihre Praxen. Angestellte um ihre Jobs. Patienten um die ärztliche Versorgung. Und sie alle zeigen dies, indem sie am Mittwochvormittag beim Brunnen am Oberen Markt dicht beisammenstehen. Etwa 130 Praxen in Weiden sowie den Landkreisen Neustadt/WN und Tirschenreuth bleiben wegen der Protestaktion geschlossen, schätzt Dr. Nikolaus Globisch, der Vorsitzende des Ärzteverbundes Oberpfalz Nord (ÄVON): "Fast die Hälfte aller niedergelassenen Ärzte sind heute da." Vom Kinderarzt bis zum Urologen, vom Haut- bis zum Hausarzt.


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ZDF Frontal 21: Bezahlung für ambulante Medizin ungerecht
Arztkittel mit Geldscheinen und HNO-Instrumenten. Quelle: imago
Ärzte klagen über Honorarverluste als Folge der Vergütungsreform.

Ungerechte Ärztehonorare

Streit zu Lasten der Patienten

von Wolfgang Kramer und Dana Nowak

Seit Jahresbeginn gibt es Chaos und Streit um die jüngste Honorarreform für niedergelassene Ärzte: Viele Mediziner hatten sich mehr Geld erhofft, stattdessen klagen sie nun über erhebliche Einkommenseinbußen. Einige von ihnen rechnen deshalb bereits mit Einschnitten bei der Patientenversorgung. Neue Regelungen sollen nun das Schlimmste verhindern.

 

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Weidener Resolution an Ministerpräsidenten Seehofer

Resolution der Oberpfälzer Ärzte

 
Von "Sorge, Existenzangst und zum Teil schon Verzweiflung" berichten die Haus- und Fachärzte dem Ministerpäsidenten in ihrer Resolution. "Hausärzte sollen für 42 Euro pro Patient und Quartal eine Rundumbetreuung sicherstellen, Kinderärzte für 37 Euro", schreiben sie. "Vielerorts ist ein Friseurbesuch schon teurer." Fachärzte befürchteten nach der Honorarreform Umsatzeinbußen von bis zu 60 Prozent. Tausende von Arbeitsplätzen in den Praxen seien bedroht.Und natürlich die heimatnahe Versorgung der Patienten. "Oder sollen wir mit Absicht wegrationalisiert werden?" Beim Kampf um ihre Existenz, so stellen die Verfasser der Resolution fest, wüssten die Mediziner die Patienten an ihrer Seite. "Was das gerade in einem Wahljahr bedeutet, muss wohl nicht weiter erläutert werden." (rg)
 
Ärzte kämpfen für ihre Patienten
Weiden

Alles für die Patienten

Fachärzte kontern Vorwürfe: Lassen niemanden im Stich

Zum NT-Gespräch hat Andreas von Bohlen Fotos mitgebracht. Keine schönen Fotos. Aufgenommen erst am Dienstagvormittag, zeigen sie blutige Operationen an Abszessen im Mund. "Stellen Sie sich vor, dabei würden wir auf die Narkose verzichten", sagt der Anästhesist. Und betont: Wenn es ihm allein um die Vergütung ginge, dürfte er die Narkose in solchen Fällen nicht mehr vornehmen. Für 45 Euro pro Patient und Quartal, wie es das neue Regelleistungsvolumen vorsehe, sei sie nicht machbar. "Aus eigener Tasche zahle ich 100 Euro dazu."
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Ärztliche Maßnahmen in der Region

Fachärzte fürchten: In vielen Praxen gehen die Lichter aus

Bei Treffen in Fachhochschule Maßnahmen gegen Gesundheitsfonds besprochen

 
Weiden. Der Gesundheitsfonds gefährdet den Fortbestand vieler Facharztpraxen in der Region. Das befürchten die Vorsitzenden des Ärzteverbunds Oberpfalz Nord (ÄVON), Dr. Nikolaus Globisch, sein Stellvertreter Dr. Reinhold Bücherl, dritter Vorsitzender Andreas von Bohlen und Dr. Christian Desing.  
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Dramatische Gefährdung unserer Arztpraxen

02.01.2009 17:06 Uhr Süddeutsche Zeitung

Honorarregelung für Kassenpatienten

Umsatzeinbrüche bei Ärzten

Ärzte können sich Patienten nicht mehr leisten.
Fach-Praxen drohen Umsatzeinbrüche von bis
zu 50 Prozent. Die größten Verlierer sind die Kranken.


Von Sibylle Steinkohl


vergrößern Für Kassenpatienten bekommen Ärzte in Zukunft viel weniger Geld.
Foto: AP
 

Bei den niedergelassenen Fachärzten in München herrscht Untergangsstimmung. Durch eine neue Honorarregelung für Kassenpatienten, die im neuen Jahr zusammen mit dem Gesundheitsfonds in Kraft getreten ist, erwarten sie dramatische Umsatzeinbußen von bis zu 50 Prozent.

Besonders hart betroffen sind, der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) zufolge, die sehr spezialisierten und hoch aufgerüsteten (und oft hoch verschuldeten) Praxen, wie sie gerade in einer Großstadt wie München häufig vorkommen, zum Beispiel die Einrichtungen ambulanter Operateure und Kernspin-Radiologen. Aber auch Psychiater, Kinderärzte und viele andere Disziplinen bleiben nicht verschont.

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Mehr als die Hälfte der Raucher stirbt vorzeitig

Ärztliche Praxis, 15.10.2008 

Von COPD bis plötzlichen Kindstod

 Zehn Gründe für Frauen, das Rauchen aufzugeben

15.10.08 - Statistisch gesehen, verlieren Frauen durch das Rauchen ebenso zehn Lebensjahre wie männliche Raucher. Doch nicht nur das: Offenbar sind sie gegenüber den schädlichen Wirkungen des Rauchens empfindlicher als Männer.

Frau, Raucherin, Nichtraucher, Rauchen, Rauchstopp, Rauchentwöhnung, Zigarette, Nikotin, Tabak, Nikotinsucht, Abhängigkeit
Foto: Archiv

Bei Frauen steigt die Sterblichkeit an Lungenkrebs seit Jahrzehnten kontinuierlich an. Mehr als die Hälfte der regelmäßigen Raucher stirbt vorzeitig an den Folgen des Tabakkonsums. Durchschnittlich büßen Raucher zehn Lebensjahre ein.

Darüber hinaus, so der neue DKFZ-Report "Frauen und Rauchen in Deutschland", müssen Frauen damit rechnen, dass die schädlichen Wirkungen des Rauchens bei ihnen stärker zum Tragen kommen.
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Deutschland ein palliatives Entwicklungsland?

Hintergrund

"Jeder Arzt sagte etwas anderes" - Wie eine Journalistin den Tod ihres Mannes erlebte

Vor viereinhalb Jahren verlor sie ihren Mann an Krebs: 112 Tage lebte die Wissenschaftsjournalistin Petra Thorbrietz zwischen Hoffnung, Wut, Verzweiflung - bis schließlich ihr unheilbar an Lungenkrebs erkrankter Mann János nach langem Leid starb.

Von Raimund Schmid

In dieser Zeit wurde sie mit all dem konfrontiert, worüber sie in vielen Jahren als Journalistin immer wieder geschrieben hat: den Ungerechtigkeiten im medizinischen System und dem Ausgeliefertsein an einen Gesundheitsbetrieb, in dem zum Teil unmenschlich mit sterbenden Menschen umgegangen wird, obwohl es durchaus andere - palliativmedizinisch ausgerichtete  -  Ansätze gäbe.

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Praxisvernetzung künftig immer wichtiger

Jeder zweite Arzt setzt auf Vernetzung

Großes Praxisquorum zu neuen Versorgungsformen / Fast 3500 Kollegen haben mitgemacht

NEU-ISENBURG (reh). Ohne Vernetzung geht in Zukunft nichts, das glauben 80 Prozent der niedergelassenen Ärzte. Dabei bezeichnet jeder Zweite sie als echte Chance. Für fast 30 Prozent ist sie eine Notwendigkeit ohne Alternative. Und jeder Zehnte hat sogar schon einen Zukunftsplan.

"Wie sehen Sie den Wandel im Gesundheitswesen?", haben wir Sie Ende August gefragt. Schließlich waren Ärzte nie so vielen Veränderungen ausgesetzt wie in den letzten Jahren. Dabei wurden neue Versorgungsstrukturen vom Gesetzgeber bewusst forciert. Fast 3500 Ärzte haben sich an der Umfrage beteiligt.

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Die Zitrone ist ausgequetscht
Der Neue Tag, 12.09.2008 
Weiden

Mitarbeiter des Weidener Klinikums bie Großdemo in Berlin

"Gegen das Spardiktat der Politik! Es reicht - wir gehen auf die Straße!" Unter diesem Motto ruft ver.di am 25. September zur Großdemonstration der deutschen Krankenhäuser in Berlin auf. Auch die Kliniken Nordoberpfalz AG ist mit etwa 200 Protestierenden dabei, 90 davon aus dem Weidener Klinikum.
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